Aller guten Dinge sind drei

Unser Head of Marketing Marco Radeck

Mit dem heutigen Blogbeitrag wollen wir unsere Vorstellung des KIVI.one Gründerteams abschließen. Über Daniel und Jacqueline hatten wir bereits berichtet und getreu dem Motto „Das Beste kommt zum Schluss“ bin ich heute an der Reihe. Ich heiße Marco Radeck, komme aus Gelsenkirchen und bin für unser Marketing und unseren Blog verantwortlich.

KIVI.one Feverstraße 52 58285 Gevelsberg
Marco Radeck

Aus der Stadt der tausend Feuer

Und wenn man schon aus Gelsenkirchen kommt, dann geht man auch gefälligst auf das Schalker Gymnasium. Und wenn da schon alles stimmt, dann macht man sein Abi natürlich auch 2004 (Das war es jetzt aber auch schon mit den Anspielungen). Dem Abitur folgte eine Ausbildung zum Bankkaufmann. Aber den ganzen Tag in einer Filiale verbringen, das wollte ich nicht – und so wechselte ich nach meiner Prüfung in das Versicherungsgewerbe. Eine harte Phase. Gerade 21, noch grün hinter den Ohren, ins kalte Wasser geworfen, Klinken putzen, Termine vereinbaren, Absagen erhalten. Doch ich durfte hier nicht nur Lehrgeld bezahlen, sondern ebenso Jacqueline kennenlernen – mittlerweile kennt man sich ganz gut.

Ich machte in der Folge von meiner allgemeinen Hochschulreife Gebrauch und schrieb mich an der Ruhr-Universität in Bochum ein. Dort studierte ich SEPM (Sales Engineering and Product Management) und freute mich als frischgebackener Vertriebsingenieur auf die vielen, vielen Jobangebote – die leider alle ausblieben. Glücklicherweise verhalf mir Vitamin B dabei, bei einem befreundeten Unternehmen im Bereich des Eventmanagements für eine Weile unterzukommen (Danke an dieser Stelle auch für den weiteren Support!). Mit meinem Studium in der Tasche erhielt ich danach eine Position als Outside Sales Executive für einen kanadischen Elektronikdistributor und blieb dort, bis Jacqueline mich eines Tages auf ein innovatives IT Produkt aufmerksam machte.

Im Zuge dieser Vorstellung lernte ich Daniel näher kennen. Sein Produkt war für mich der erste Berührungspunkt im Bereich kollaborativer Enterprise Software. Die Funktionen waren für mich eingängig und sinnvoll, zumal ich diese bereits aus der privaten Nutzung sozialer Netzwerke kannte. Gleichzeitig war ich verwundert, dass sämtliche Unternehmen, in denen ich tätig war, ein derartig innovatives Tool nicht verwendeten. Mich hat das Ganze sofort begeistert. So schnell, so einfach, so eingängig, so… – so „heute“ halt. Keine Frage, ich wollte mit im Team sein. Und somit war ich der Dritte im Bunde.

Digitale Ambitionen seit den Kinderschuhen

Meine Begeisterung für digitale Technik, Medien und Produkte kommt nicht von ungefähr. Ich bin begeisterter Videogamer – und das, seit ich fünf Jahre alt bin. Ich hatte zwischen den Jahren 2004 bis 2013 eine recht aktive eSport Zeit. So richtig mit in fremde Länder reisen und gegen andere Nationen spielen und hier und da mal Preisgelder erhalten (schöne Grüße an meine Clanmember an dieser Stelle). Und falls Ihnen der Begriff „eSport“ in einer Zeit noch nichts sagt, in der bereits Fußballvereine wie der FC Schalke 04Vfl Wolfsburg oder FC Valencia eigene Teams haben, dann brauch ich hier wohl nicht erwähnen, wie schwierig die Akzeptanz und Anerkennung noch vor zehn Jahren ausgesehen hat. Für mich war klar, das wird – das IST eine Riesensache. Mittlerweile hat man im Jahr 2015 eine Gesamtzahl von mehr als 250 Millionen Zuschauern bei Turnieren erreicht, Tendenz steigend.

Und ebenso, wie die Digitalisierung im Unterhaltungssektor Einzug gehalten hat, so wird sie ebenfalls in der Industrie und in Unternehmen Einzug halten. Und genauso, wie vor 10 Jahren keiner recht glauben wollte, dass sich mein Hobby mal durchsetzen wird, so werden sich auch digitalisierte Unternehmen durchsetzen.

Stellt sich nur die Frage: Spielen Sie mit?

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